Hallo liebe Besucher,

zunächst möchte ich euch auf meiner Seite herzlich willkommen
Ihr lest diese Zeilen, denn wahrscheinlich hab ihr ein Problem, welches- so banal dieses auf den ersten Blick auch erscheinen mag- eure Lebensqualität spürbar einschränkt- das Schnarchen.

Das Problem mit dem Schnarchen

Manch ein Außenstehender würde das Schnarchen wahrscheinlich nicht einmal als Problem werten, denn nur ein Betroffener weiß, welchen Lauf etwas so scheinbar Banales nehmen kann.
snoreblock
Ich bin ein solcher Betroffener und kann nur allzu gut nachvollziehen wie das eigene Schnarchen sich auf den eigenen Alltag und das der Mitmenschen auswirken kann.
Meine eigene Geschichte ist bereits einige Jahrzehnte alt. Eine Geschichte, die ihr Happy End gefunden hat- was mich heute sehr glücklich macht. Doch der Weg hierhin war lang und leider nicht immer leicht.

Mein Schnarchen-mein Leidensweg

Doch zunächst von Vorne. Ich heiße Martin und bin 36 Jahre alt. Seit etwa 20 Jahren lebe ich mit meinem Schnarchen. Ich muss etwa 15 Jahre alt gewesen sein, als mich meine Mutter belustigt eines Morgens darauf ansprach, dass sie mein Schnarchen bis in ihr Schlafzimmer gehört habe. Ich sollte an dieser Stelle erwähnen, dass ich in einem großen Haus aufgewachsen bin. Die Schlafzimmer waren zwar alle im selben Stockwerk, dennoch war durchaus  genügend Raum vorhanden, sodass die Lautstärke vom gewöhnlichen Schnarchen nicht zwangsläufig jeden Raum erreichen konnte.

Typische Situation in der Nacht mit dem Schnarchen
Typische Situation in der Nacht © Andrey Popov

Ihr fragt euch wahrscheinlich weshalb ich mich überhaupt an eine solch nichts bedeutende Konversation aus meinen jungen Jahren erinnern kann. Aber was als Banalität begann, wurde relativ schnell zum ernsten Problem. Zum Einen häuften sich seit jenem Moment die Vorfälle meines Schnarchens und zum anderen fühlten sich meine Eltern auch bald in ihrem Schlaf durch mein Schnarchen gestört und machten sich zudem um mich Sorgen. Mein Schnarchen kam plötzlich, war unüberhörbar und auch ich selbst fühlte mich bald davon gestört. Ich wurde zunehmend Nachts unruhiger, konnte schlecht einschlafen und schreckte gefühlt jedes Mal beim Aufschnarchen hoch, sobald ich es doch schaffen konnte einzuschlafen.

Mein Schnarchen war so intensiv, dass ich mich mittlerweile selbst dadurch weckte. Was folgte waren Tage voller Müdigkeit und Konzentrationsstörungen. Und das war bei Weitem nicht alles. Meine schulischen Leistungen ließen nach, was wiederrum für Unmut zu Hause sorgte. In dieser Phase steckte ich zudem in der Pubertät und hatte auch noch andere Dinge, die mich beschäftigten, sodass das Ganze immer mehr zur ernst zu nehmenden Belastung für mich wurde. In meiner Verzweiflung suchte ich damals meinen Hausarzt auf, der mich und meine Sorgen sehr ernst nahm. Er schickte mich zu einem Hals-Nasen-Ohren Spezialisten, der allerdings keine körperlichen Ursachen feststellen konnte, die ein solch extremes Schnarchen begünstigen würden. Daher hat er mir damals geraten meine generelle Schlafsitauation zu optimieren, indem ich immer frische Luft in mein Zimmer lasse und die Zimmertemperatur reguliere. Diese Ratschläge waren zwar nicht verkehrt und mit Sicherheit auch in gewisser Weise nützlich, aber an meinem Schnarchen änderten diese nichts.
Ich gab mich geschlagen. Ich habe gedacht, dass ich das Schnarchen einfach hinnehmen muss und habe gehofft, dass sich das Problem womöglich von selbst löst. Dass das Schnarchen einfach genauso plötzlich geht, wie es gekommen ist.  Das tat es allerdings nicht.

Psychische Belastung und dessen Folgen

Extrem psychisch belastend wurde das Problem allerdings, als ich dann mit 17 Jahren meine erste feste Freundin kennenlernte. Wie jeder verliebte Mensch, möchte man natürlich so viele Stunden wie möglich mit einander verbringen und dazu zählen auch die gemeinsamen Nächte. Ich schämte mich allerdings neben ihr einzuschlafen. Die Kontrollverlust über meinen eigenen Körper waren wie eine undurchdringliche Blockade. Ich erfand immer Ausreden, weshalb das bei einander Schlafen nicht möglich sei und wenn mir meine Ausreden ausgingen, konnte ich voller Anspannung nicht einschlafen und blieb neben ihr wach. Die Tage, die folgten waren- wie ihr es euch bereits denken könnt- alles andere als angenehm.
Wie stark sich mein Schnarch allerdings auch auf andere Menschen in meinem Umfeld auswirken kann, musste ich vor etwa 4 Jahren feststellen. Zu diesem Zeitpunkt war ich ebenfalls in einer Beziehung und zu Beginn war mein Schnarchen kein Thema zwischen uns. Wir führten eine Fernbeziehung und hatten nur wenige gemeinsame Nächte. Das änderte sich allerdings, als wir den Schritt wagten unsere Wohnsituation zu verändern. Meine damalige Freundin zog zu mir und bekam natürlich so mein starkes Schnarchen deutlich zu spüren. An sich war das zwar kein Problem für sie, allerdings fühlte sie sich bald so in ihrer Nachtruhe gestört, dass sie sobald es wieder losging ihr Nachtquartier im Wohnzimmer aufschlug. Solche Nächte häuften sich und machten in gewisser Weise die Intimität zwischen uns kaputt. In letzter Konsequenz war dies sogar einer der Gründe, weshalb wir als Paar nicht mehr harmonierten und unsere Wege sich trennten.

Die Lösung meines Schnarchproblems

Mein scheinbar banales Laster, hat sich im Laufe meines Lebens also zu einem ernst zu nehmenden und sehr gewichtigen Problem für mich entwickelt.

Dadurch war ich gezwungen wieder Versuche zu unternehmen, um mein Schnarchen unter Kontrolle zu bekommen zu. Ich recherchierte also selbst nach Möglichkeiten, mein Schnarchen unter Kontrolle zu bekommen.
Im Internet recherchierte ich, dass ich das Schnarchen unter Kontrolle bekommen könne, wenn ich vor dem Schlaf keine schwer verdaulichen Mahlzeiten zu mir nehme. Auch Kaffee sollte ich meiden. Was das Schnarchen zudem eindämmen sollte war das gründliche Nase putzen und die eigene Liegeposition. So sollte ich darauf achten, immer seitlich zu liegen und nicht auf dem Rücken. Letzteres war nicht sonderlich einfach in der Umsetzung, da im Schlaf das kontrollierte Liegen nicht möglich ist. Zudem wusste ich mittlerweile, dass mein Schnarchen unabhängig von meiner Schlafposition ist. Die restlichen Tipps waren deutlich einfacher in der Umsetzung und sorgten auch für einen besseren Schlaf. Ich hatte das Gefühl, dass der Verzicht auf Coffein und schwer bekömmlichen Mahlzeiten tatsächlich seine Wirkung zeigten. Das böse Erwachen folgte allerdings, als ich meinen Schlaf aufzeichnete. Das Schnarchen ließ nicht lange auf sich warten und auch die Intensität war wie gewohnt. Lediglich mein körperliches Befinden sorgte dafür, dass mein Schnarchen mich nicht weckte. Ich griff also zu weiteren Maßnahmen und bestellte einen Luftbefeuchter, der laut Hersteller ebenfalls das Schnarchen reduzieren sollte, da trockene Luft die Membranen von Hals und Nase reizt. Das Ergebnis war kein Ergebnis.

Snoreblock als Lösung

Ich war erneut an dem Punkt, mich mit meinem Schnarchen abzufinden, als ich in einem Forum von einem Betroffenen hörte, dass dieser sein Schnarchen mit den sogenannten SnoreBlock Tabletten in den Griff bekommen konnte. Zunächst war ich etwas skeptisch, dass Tabletten gegen das Schnarchen mein jahrelanges Problem lösen sollte. Aber ich entschied mich das Ganze nicht unversucht zu lassen. Ich bestellte also die SnoreBlock Tabletten gegen Schnarchen. Diese wurde bereits nach wenigen Tagen geliefert und ich wartete ungeduldig den Abend ab, um die Tabletten auszuprobieren. Die Inhaltsstoffe waren alle unbedenklich- auch mein Hausarzt bestätigte mir dies. Lange Rede, kurzer Sinn. Die Tabletten gegen das Schnarchen wirkten. Das Ergebnis war- und ich konnte es kaum fassen- eine ruhige Nacht ohne jegliche Schnarchgeräusche. Ich zeichnete die folgenden Nächte ebenfalls auf, um sicher zu gehen, dass dies kein Zufall war. Und das war es nicht. Mein Schnarchen war tatsächlich verschwunden. Seit ich den SnorBlock Tabletten gegen das Schnarchen nehme, hat sich mein  Schlaf verbessert und Schnarchen stellt für mich kein Problem mehr dar.

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